Inkontinenzartikel für Frauen

Diskrete Inkontinenzartikel für Frauen sind vielen betroffenen sehr wichtig. Frauen die an einer schwachen Blase leiden, sind meistens von Blasenschwäche betroffen. Hier kommt es bei körperlicher Anstrengung wie zum Beispiel Niesen, Husten, Lachen, Heben von schweren Lasten oder auch Treppensteigen zu ungewolltem Harnverlust. Dies passiert ohne dass die betroffenen Frauen zuvor einen Harndrang verspürt haben.

Diagnose Inkontinenz

Die Hauptursache ist in vielen Fällen eine Schwäche der Beckenbodenmuskulatur, was dazu führt, dass der Schließmechanismus der Harnröhre nicht mehr zuverlässig arbeitet. Der medizinische Begriff dieser Form der Blasenschwäche lautet Belastungsinkontinenz.

Wenn Frauen an Inkontinenz leiden haben diese besonders in der Nacht mit Abgang von Urin und Stuhl zu kämpfen. Die Schwäche der Beckenbodenmuskulatur kann im Schlaf noch weniger kontrolliert werden. Hier haben Frauen beim Zubettgehen ein immensen psychischen Druck. Unruhiger Schlaf und nächtliches Aufwachen sind nur einige der Folgen, mit denen inkontinente Frauen zu kämpfen haben. Hilfe versprechen Inkontinenzartikel für Frauen wie beispielweise ein feuchtigkeitsabweisendes Bettlaken. Dieses hält die Matratze trocken und verhindert so unangenehme Gerüche. Ein weiteres Plus für solche Inkontinenzunterlagen ist der Schutz der Matratze.

Erfahrungen Testberichte Kundenmeinungen

Bei Inkontinenz gibt es heute eine Reihe konservativer und chirurgischer Behandlungsoptionen, die den Betroffenen Frauen Heilung oder zumindest eine spürbare Besserung ihres Zustandes bringen können. Inkontinenzartikel für Frauen werden meistens Therapiebegleitend angewendet. Im Falle einer nicht mehr behandelbaren Blasenschwäche stellt jedoch oft die Anwendung absorbierender Inkontinenzartikel für Frauen eine akzeptable Lösung dar. Moderne Inkontinenzartikel in Form von Inkontinenzslips stehen der normalen Unterwäsche mittlerweile in nicht nach. Aber auch innovative Inkontinenzeinlagen sind sehr leicht und vor allem diskret anzuwenden.

Aus medizinischer Sicht genügt es dabei keineswegs, den Betroffenen Frauen mit irgendein Inkontinenzartikel zu versorgen. Vor allem Pflegekräfte kennen aus ihrer praktischen Erfahrung die Folgen von Inkontinenzartikel mit geringerer Qualität. Von Hautirritationen bis hin zu schweren Windeldermatitiden oder sogar Dekubitus sind meist die Folge solcher Inkontinenzartikel für Frauen.

Übersicht Inkontinenzartikel für Frauen

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